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after-one-year-update, oder: Wie mich die Zeit überholte

Hallo zusammen,
oh weh, oh je. Ganz genau ein Jahr ist es her, seitdem ich hier etwas gepostet habe. Asche auf mein Haupt – ach was! Am besten steckt ihr gleich meinen ganzen Kopf dort rein.
Allerdings war diese Pause nötig. Sicherlich war nicht geplant, dass sie so lange andauern würde, aber dadurch hatte ich Zeit für Dinge, die mir sehr am Herzen lagen. So wird mein erster Eintrag in diesem Jahr (Der definitiv aber nicht der Letzte sein wird) für ein Up-To-Date-Update genutzt.
Sicherlich ist viel zu viel passiert, als dass ich alles in einen Post unterbringen kann und darum gibt es hier eine sorgfältige Auswahl an Eindrücken meines letzten Jahres.
Als erstes die beste Nachricht überhaupt und auch einer der Hauptgründe weshalb ich diesen Blog hier ein wenig einsacken hab lassen. Mein drittes und letztes Skript für meine Fantasy Trilogie ist endlich fertig geworden. (Leser, die mir auf anderen Plattformen, wie Twitter oder Facebook folgen wissen das eventuell schon). So verbringe ich also Zeit damit an der Überarbeitung zu sitzen, sofern es mein nicht Arbeitsfähiger Laptop zulässt. Ich gebe zu, ich bin schon so ein bisschen Stolz auf mich.
Dieses Jahr führte mich auch wieder nach England mit der guten Soligblomma zusammen. Um genauer zu sein: Nach London. Drei Tage viel herumgewusel und abklappern unserer Wunschorte. Dazu wird es (Dieses Mal aber wirklich) einen separaten Eintrag zu geben. Aber um einen kleinen Vorgeschmack zu geben: Wir trafen Mathew Perry (Chandler aus der Serie ‚Friends‘).
Außerdem hatte ich zusammen mit meiner Schreibgruppe der LiteraTeens wieder einige Lesungen auf Veranstaltungen wie Ekmagadi oder „Die Insel“.
Ich nähe auch weiterhin brav, immer mal wieder etwas. Zur Zeit arbeite ich an einer weiteren Artdoll (Separater Eintrag folgt 😉 ) und ich nähte mehrere „Pingys“, das Maskottchen des Spieleentwicklerteams Keoken Interactive.
Was könnt ihr an Beiträgen von mir in diesem Jahr noch erwarten? Zwei Dinge habe ich ja bereits genannt. London und die Artdoll. Dazu kommt etwas, das für mich vermutlich das Highlight dieses Jahres darstellt. Die Gamescom.
Warum das so eine große Sache für mich ist? Nun, nicht nur, dass ich das Team von Keoken treffen werde, nein, auch ein kleiner, heimlicher, aber doch brennender Traum von mir wird eventuell in Erfüllung gehen. Der Youtuber, Streamer, Arbeitsplätze schaffende, Großherzige, Lustige und Liebenswerte Erik Range alias Gronkh wird auf der GC zugegen sein und mit etwas Stehvermögen und viel Glück (Der Andrang dieses Jahr soll ja Rekordzahlen erreichen) werde ich ihn vielleicht Umarmen dürfen um ihm persönlich mein Dankeschön zu sagen. Wenn es dazu kommt, werdet ihr es hier – schwarz auf weiß – erfahren.
Soweit mein erster Post nach einem Jahr. Die Tage werde ich mich mal dran setzen und endlich ein wenig aufholen.
Also bis zum nächsten Mal und fröhliches Schwitzen
Kalassin

 

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Verfasst von - 22. Juli 2016 in Allgemein

 

Schreibblockade und Munddiarrhoe

Hallo zusammen,

eigentlich müsste an dieser Stelle nun mein kleines Reisetagebuch beginnen. Da ich mich aber zurzeit schwer tue überhaupt irgendetwas aufs Papier zu befördern, sei es nun virtuell oder real, habe ich mich dazu entschlossen damit noch etwas zu warten und lieber über anderes zu schreiben. Ich leide seit geraumer Zeit (um genau zu sein seit 18 Tagen, 17 Stunden und sieben Minuten, davon ausgehend dass es am Tag x um Null Uhr angefangen hat, dass kann ich aber nicht genau wissen. Ich habe geschlafen.) an einer Schreibblockade, wie ich sie noch nicht erlebt habe. Möchte ich einmal etwas aufs Papier bringen könnte ich mich genauso gut im Flur auf dem Boden werfen, das Gesicht nach unten, und gurgelnde Grunzlaute von mir geben. Das verrückte daran ist, dass ich nicht etwa nicht weißt was oder wie ich etwas schreiben soll, nein, meine Muse hat sich da etwas Neues ausgedacht.
Ich habe zu viele Ideen.
Sie Sin(n)tflutet mich permanent mit Sätzen, Eindrücken, Bildern und Handlungssträngen, die alle aufgeschrieben werden wollen. Ich renne häufiger zu meinem Notizbuch als zu meinem Bett, und das will einiges heißen, ist mein Bett doch sowas wie meine Überlebensinsel, weil es gleichzeitig Bett und Sofa ist und damit fester Bestandteil meines „zu-Hause-Daseins“. Ebenso wache ich kontinuierlich aus meinem wichtigen Schlaf auf, gepiesackt von einem Traum, der sich perfekt in eine Geschichte umwandeln ließe. Und wieder greife ich zum Notizbuch. Wieder bin ich am nächsten Tag wie verkatert. Habe ich dann einmal die Zeit zum schreiben, und die will ich mir ja jeden Tag für mindestens eine Stunde nehmen, egal was ich schreibe, bin ich dann einfach überfordert. Was schreibe ich jetzt? Meine Trilogie weiter? Den Beitrag für eine Anthologie für dieses Jahr? Die Kurzgeschichte oder diese? Vielleicht das Grundgerüst für einen neuen Roman? Es fällt mir schwer da eine Entscheidung zu fällen. Klar, man könnte Prioritäten setzen. Aber so funktioniert meine Muse leider nicht. Und habe ich mich dann einmal für eine Sache entschieden tippe ich die ersten Sätze und beginne schon wieder zu zweifeln. Alle Ideen schreien mir zu: „SCHREIB MIIIICH!“. Tja und mein Gehirn so: „Nö.“ Dann ist die Stunde rum (manchmal auch zwei) und ich habe nichts geschafft.
Weil ich aber irgendwas schreiben muss, gibt es nun einfach mal wieder etwas Stumpfsinn zum Abend von mir. 😉

Manche Leute leiden ja an Munddiarrhoe. Ein Wort, das sich genauso gut lesen lässt wie es zu schreiben ist. Die Leute reden ungefragt und erzählen dir ihre gesamte Lebensgeschichte. Ob du sie hören willst oder nicht interessiert dabei keine Sau. Ich glaube gerade die älteren Herrschaften leiden an dieser Erscheinung. Wobei ich es ihnen sehr gut nachsehen kann, denn ihre Geschichten sind entweder spannend, oder sie sind einfach zu knuffig, wenn sie voller Inbrunst darüber erzählen, dass sie damals in der Klein-schieß-mich-tot-Straße dem Wie-auch-immer-er-hieß seinen Was-auch-immer-für-einen-Rassehund wieder nach Hause gebracht haben, weil der zum wie-vielten-Mal-auch-immer über den Gartenzaun geflüchtet ist. Aber alle Anderen die und Munddiarrhoe leiden, möchte ich manchmal gerne eine heiße Kartoffel in den Mund schieben, nur damit sie sich dann anhören wie Amerikaner (Versteht das jetzt einer? Na egal). Ich unterscheide dabei in drei verschiedene Gruppen (Obwohl ich weniger der Freund von Schubladen bin, aber es gibt gewisse Auffälligkeiten). Die Wichtigtuer, die Ablenker und die Politiker.
Die Wichtigtuer sind jene, die sich gerne über Alles und Jeden informieren um es später dem Erstbesten herunter zu rattern. Sie unterscheiden dabei nicht nach irgendwelchen Kriterien. Ob die gesamte Historie eines altertümlichen Denkmales, Die Statistikauswertungen der letzten Schachweltmeisterschaft, und zwar aller Spiele, oder warum Trigeminusneuralgie dem anhaltenden idiopathischen Gesichtsschmerz gegenübersteht. Leider ist das Meiste von dem was sie wissen wenig wertvoll bei einer gemütlichen Runde daheim. Also, weniger gesellschaftsfähiger „Smalltalk“.
Die Ablenker sind ein anderes Kaliber. Sie wollen von sich (Ihrer Person, einem angeblichen Mankerl an sich) ablenken und reden deshalb einfach alles aus, was ihnen in den Kopf kommt. Sie reden über das Wetter länger als Omas in ihrer Teezeit, erzählen dir die gesamte Storie eines Buches und danach brauchst du es nicht mehr zu lesen, weil sie dir sogar die kleinste Kleinigkeit erzählen, zum Beispiel wie oft der Protagonist seine heimlich Angebetete angelächelt hat. Dazu kommen noch ihre Selbsteindrücke, wie missverstanden der Antagonist doch wird und wie furchtbar selbstherrlich der Protagonist ist. Vielleicht sollte ich diese Personengruppe doch lieber Journalisten nennen.
Zum Schluss die Politiker. Eigentlich ist damit schon alles erzählt. Ihnen scheint der Gesprächsstoff niemals auszugehen. Sie reden und reden, keiner versteht wirklich wovon oder hat Mühe und Not zu folgen. Ein Fremdwörterlexikon sollte immer in der Nähe sein wenn ein Politiker mit einem ein Gespräch beginnt. Dabei benutzen sie das Sprachwerkzeug so geschickt, dass sie einem aber auch alles als logisch und plausibel darstellen können. Sie sagen alles aus, indem sie nichts aussagen.
Das sind also meine drei Gruppen. Lustig wird es aber, wenn das Munddiarrhoe auch noch Husten bekommt und dabei Dinge gesagt werden, die leicht seltsam klingen.
Unser ehemaliger Ausbildungslehrer in Medizinischer Dokumentation hat zum Beispiel eine Woche, nachdem wir einen Test bei ihm geschrieben hatten, bei dem es um die medizinische Bezeichnung bestimmter Krankheiten ging, gesagt: „Ich muss mich entschuldigen, letzte Woche hatte die Hälfte der Klasse ein Problem mit Diarrhoe.“ Es muss dabei angemerkt werden, dass Schüler gewisser Maßen nur von einem Test zum nächsten leben und den letzten schon vergessen während sie noch die Aufgaben beantworten. Natürlich waren wir dementsprechend etwas irritiert.
Ein weiteres, wunderbares und liebenswertes Beispiel kommt von meiner Mum. Meine Mum verwurschtelt nur zu gerne mal einen Satz (ich liebe es!) und will mir hinterher weismachen, dass sie genau das nicht gesagt hat. Ich sollte mit einem Aufnahmegerät herumlaufen…
Vor einigen Jahren, ich werde es nie vergessen, wunderte ich mich darüber, dass der Nachbar mitten im Winter seine Wäsche nach draußen gebracht hatte. Ich klärte meine Mum über meine Verwirrung auf und sie erklärte: „Na, ist doch ganz logisch. Häuser werden ja auch im Winter zum trocknen rausgestellt.“ Es gab einen kurzen Augenblick des Schweigens ehe ich ganz leise fragte: „Und wo kommen sie dann im Sommer hin?“

Gut vielleicht findet das jetzt keiner so witzig, muss man vielleicht dabei gewesen sein. Das war es aber an dieser Stelle erst einmal von mir. Nun sind es schon 18 Tage, 18 Stunden und 26 Minuten mit dieser seltsamen Schreibblockade, aber dafür habe ich heute mein Stundensoll an schreiberischer Aktivität erfüllt. Hah! Aber ich höre die ganzen Ideen schon wieder aus meinem Notizbuch herausschreien: „SCHREIB MIIIIICH!“

Bis zum nächsten Mal, wo es hoffentlich mit Teil 1 meines Reisetagebuches losgeht…
Bis dahin!
~Kalassin

 
 

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verbessere das Karma, heute: „Wenn die Gaffer ihre Beute erlegen“

 

„Stumpft der Mensch vom Gaffen ab?“ ~ Unbekannt

Hallo zusammen,

ein Phänomen, dass in den letzten Jahren immer mehr zunimmt, greift um sich. Für einige scheint es zu einer Art Hobby zu werden, für Andere ist es wie Nachmittagsfernsehen auf einem deutschsprachigen Privatsender. Die Rede ist vom „Gaffen“.

Aktuelle Situation: Vor einem Einkaufszentrum in meiner Hometown ist ein recht eigenwilliger Parkplatz. Die „Verlängerung der Hauptstraße“ geht praktisch einmal um den gesamten Parkplatz herum, der wiederum ist in einzelne Reihen aufgeteilt durch die ein Heer aus Einbahnstraßen führt. Was viele nicht wissen (Oder eine plötzlich aufkeimende Fahrschulpraxisdemenz erleiden), dass jene aus den Einbahnstraßen warten und den anderen den Vortritt lassen müssen. So kam es vor zwei Wochen zu einem Unfall. Früher oder später passiert es doch immer an solchen Knotenpunkten und vorne weg möchte ich betonen, dass niemand ernsthaft zu schaden gekommen ist.
Ein normaler, roter Familienwagen (Ich möchte mich entschuldigen, dass ich keine genaueren Angaben diesbezüglich machen kann, aber in dieser Hinsicht muss ich das Klischee über Frauen und Autos bestätigen und kann nur noch sagen, welche Farbe der Wagen hatte) nahm einem Motorradfahrer die Vorfahrt, bremste zwar aber erwischte ihn noch am Hinterrad. Wir hörten nur das Scheppern und liefen zum Fenster. Nachdem wir sahen, dass der Motorradfahrer bereits wieder aufstand, gingen wir wieder an die Arbeit. Das faszinierende an dieser Stelle war jedoch: Es dauerte nur 30 Sekunden, ehe die ersten Passanten (Die nichts vom Unfall gesehen hatten) stehen blieben und starrten. Als ich fünf Minuten später noch einmal nach draußen sah, standen sie immer noch und starrten. In meiner fünf-Minuten-Pause, die ich gewöhnlich vor der Tür draußen gestalte, sah ich immer noch dieselben Personen (Angereichert mit einer guten Handvoll weiterer, hinzugestoßener Gaffer) dort stehen. Oh, und beinahe hätte ich ihr wichtigstes Gafferwerkzeug vergessen: Das Handy.
Es ist mir unbegreiflich wie man, anstatt zu Helfen oder (sofern man kein Zeuge oder Ersthelfer ist) einfach weiter zu gehen, sich dort hinstellt und unverhohlen das Ganze fotografiert und filmt. Vor gar nicht all zu langer Zeit gab es einen Fernsehbericht über die Polizeiarbeit an einem Unfallort auf Schnellstraßen, Autobahnen etc. Anstelle, dass sie sich um die Unfallopfer oder den Unfallort an sich kümmern konnten mussten sie die vorbeifahrenden Autos dazu auffordern weiter zu fahren, denn diese fuhren, wenn überhaupt, nur mit Geschwindigkeit einer Schnecke an ihrem Feiertag am Unfall vorbei. Die nächsten Szenen zeigten die Fahrer in ihren Autos, eine Hand am Lenkrad, die andere mit dem Handy aus dem Fenster gestreckt um das Unheil zu filmen.
In einem früheren Blogeintrag schrieb ich über den zivilen Mut Anderen zu helfen. In diesem Falle liegt die Hilfe daran etwas Respekt vor den Involvierten des Unfalles zu haben. Ich denke, dass es in der neugierigen Natur des Menschen und seinem Hang zu morbiden, schrecklichen Dingen oder Sensationsnachrichten liegt, dass wir einfach gucken müssen, was dort passiert ist. Wir können uns dem Drang einfach nicht entgegenstellen und müssen einfach einmal schauen. Aber wozu das ganze noch Dokumentieren via Film und Foto? Das Schlimme dabei ist, dass bestimmte Zeitungen tatsächlich sogar dazu auffordern:

„Schicken sie uns ihr bestes Unfallfoto und erhalten sie 50€, ganz einfach über ihr Handy unter der Nummer 2*****“ oder „Seien sie selbst Reporter und schicken sie uns ihren Unfallbericht und erhalten sie pro ausgewähltem Foto 20€“ sind die Lockungen. Und es wirkt.

Immer mehr Leute drehen lieber ihren eigenen Katastrophenfilm vom Unfall anstelle den Betroffenen zu helfen. Jene finden sich dann wenig später auf bestimmten Videoplattformen oder schlimmstenfalls auf der Titelseite der nächsten Zeitungsausgabe wieder.
Ich möchte mit diesem Beitrag einfach nur einmal darauf aufmerksam machen, dass das nicht die Norm sein darf. Dass wir inzwischen so Sensationslüstern, so abgestumpft sind, dass wir lieber filmen um uns an den schrecklichen Anblick zu erinnern, als den Menschen zu helfen und damit jemandem vielleicht sogar das Leben zu retten. Und selbst wenn wir nur einfach weitergehen, weil wir kein Zeuge des Unfalles sind, erleichtern wir damit die Polizeiarbeit und ganz nebenher helfen wir auch dabei, dass den Menschen denen das Unglück passiert ist ihre Würde erhalten bleibt.

in diesem Sinne bis zum nächsten mal

~Kalassin

Hier noch einige Seiten zum Thema:

verrohte Gesellschaft: jetzt geht es Gaffern endlich an den Kragen
Da schämt man sich ein Mensch zu sein
Stern: Was schockt Gaffer?
NGZOnline: Sichtschutzwände in NRW – Minister: „Foto-Epidemie“ der Gaffer bei Unfällen

 
 

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Question of the day

Sehr gute Frage. ich bin dafür!

 
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Verfasst von - 2. Mai 2015 in Allgemein

 

Umzug der Schreibwerkstatt

Kalassins Schreibwerkstatt

Hallo zusammen,

ich möchte euch nur darüber informieren, dass „Kalassins Schreibwerkstatt“ umzieht und unter meinem Autoren Namen läuft. In der Sidebar könnt ihr den Link unter „Lynn K. Richards“ finden oder ihr folgt einfach diesem hier:
Lynn K. Richards – Blogseite
Ich danke euch, dass ihr mir hier so fleißig gefolgt seit und hoffe auf ein Wiedersehen auf der neuen Seite.

(Mein Hauptblog und der Blogroman bleiben jedoch)

Liebe Grüße

eure Kalassin

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Verfasst von - 8. April 2015 in Allgemein

 

Ich möchte Montag mal Sonntag haben, aber weil das nicht geht, singe ich eben

Hallo zusammen,

ein Phänomen, das uns wöchentlich zur selben Zeit ereilt, steht uns wieder bevor. Montag. ein mieser, fieser, kleiner Gnom, der nicht einmal vor Frühaufstehern, Lebemenschen oder Tieren halt macht. Es ist seltsam, dass gerade an diesem Tag der Bus ausfällt, die Tasse mit dem heißen Tee (wahlweise auch Kaffee) mysteriöser weise umfällt, obwohl wir uns im anderen Zimmer befinden oder der Drucker, statt dem eigentlichen Vertragsdokument, nur einen traurigen Smiley ausdruckt. Gerade am Bett scheint die Erdanziehungskraft besonders stark zu sein und der Mund in einer Art Schockstarre zu stecken, dass die Zahnpasta einfach wieder aus ihm hinaus und auf die frisch gewaschene Bluse tropft.

Woran mag das liegen? Eine Theorie wäre, weil es der erste Wochentag ist. Zumindest nach international standardisierter Zählung. Dann könnte man sich diesen Tag schön reden, weil er im Kurdischen „Zweiter Tag“ hieße. Feministische Menschen könnten sagen, weil Montag maskulin ist. Aber das halte ich für sehr weit her geholt. Ob nun erster oder zweiter Tag der Woche, sicher ist: Es ist der Erste Tag in der Woche, an dem man nach dem (hoffentlich) freien Wochenende wieder arbeiten gehen muss. Weil man an diesen (mit Glück) zwei Tagen alles an Freizeit heraus holen möchte, begibt man sich erst zu fortgeschrittener Zeit ins Bett (oder auch gar nicht). Dies lässt uns der Montag schließlich spüren. Wir sind verpeilt, greifen daneben, wenn wir unseren Muntermacher Tee / Kaffee in uns hinein schütten wollen, wie Goldie Hawn den Vodka in „Der Club der Teufelinnen“ oder hören nur „blah, tata, blabla“ wenn uns der Busfahrer nach unserer Austiegsstation fragt. Jedenfalls geht es mir so. Was allerdings nicht erklärt, weshalb die Tasse im Nebenzimmer einfach umfällt…aber das ist vielleicht der Hausgnom.

Dieses Wochenende wünschte ich mir auf jeden Fall, dass Montag mal Sonntag wäre. Alles was ich mir am Wochenende vorgenommen habe sank dahin in das Meer des Aufschubs, weil ich einfach nicht dazu kam (oder Lust zu hatte). In meinem letzten Facebookpost habe ich das recht gut zusammen gefasst:

„So, Wochenende ist vorbei. Genähte Kuscheltiere: 0 ; fertig geschriebene Kapitel: 0 ; Geschriebene Seiten: 1/2 ; Gassi gegangen (in Stunden): 6 ; Haare gewaschen: 1x ; Seiten von Buch gelesen: 40 ; Hörbuch zu Ende gehört: 1 ; Skyrim gespielt (in Stunden): 8 ; mit Opa über einen gemeinsamen Song gesprochen (in Telefonaten): 4 ; mir dabei Geschichten über Opas Sängerzeit angehört (in Stunden): 4

nicht ganz das, was ich mir eigentlich vorgenommen habe, aber es hat mal so richtig gut getan.

„When Uncle Satchmo sings his lullaby“ *Singen übt*“

Nun gut, ich sage mir: Mal muss so ein Wochenende auch sein. Denn in den letzten zwei Monaten habe ich nicht ein Wochenende komplett zu Hause verbracht. Ich sage mir also: ich habe es verdient!

Nun zu der kleinen Nebennachricht, die sich in den Facebookpost befindet. Mein Opa war früher Sänger in einer Band. Den Teddies. Allerdings nicht die Teddies, die man überall im Internet findet. Die wohl nicht. Sie Tourten über Berlin, kleinere Dörfer, bis hin nach Magdeburg und Umgebung. Auf Ihren Auftritten lernte er auch meine Oma kennen. Oma war eine begnadete Tänzerin und er holte sie oft auf die Bühne um das den Leuten zu zeigen. Viele Male brachte er sie danach noch nach Hause, wo meine Uroma mit dem Holzlöffel wartete. Oma Heiratete dann einen anderen Mann, den ihr ihre Eltern vor schrieben. So war das damals eben. Viele Jahre später, als mein eigentlicher Opa nicht mehr lebte, trafen sie sich wieder und zogen zusammen. Worüber ich äußerst glücklich bin. Jetzt habe ich aber einen Schlenker gemacht. Jedenfalls, seit Omas Tod vor nun fast drei Jahren begann Opa wieder mit dem Singen. Es ist für ihn nicht einfach, denn durch eine Krankheit sammelt sich Wasser in seinen Lungen, weshalb er nach und nach erstickt. Als er uns, ganz stolz, seine erste CD vor spielte kamen uns die Tränen. Opa hatte früher den Spitznamen: „Schnulzen Rolf“, denn seine Stimme passte gerade zu dieser Art von Liedern. Dies hat er beibehalten und wir waren einfach baff als wir ihn singen hörten. Mein Opa hat es definitiv noch drauf!

Letztes Wochenende hatte er seinen 80sten Geburtstag, wo er uns erneut eine CD präsentierte. Und in mir wuchs der Wunsch mit ihm zusammen ein Lied zu singen. Also erzählte ich ihm davon und er war gleich Feuer und Flamme. Welches Stück, hieß es nun. Es wurde schließlich Uncle Satchmo’s lullaby. Für Opa nicht ganz einfach, weil er kein Englisch spricht und der Herr Amstrong ziemlich nuschelt, aber die gesamte letzte Woche übte und übte er. Versuchte es auf dem Keyboard zu spielen etc. Und natürlich rief er mich jeden Abend an um mir von seinen Fortschritten zu erzählen. Ich freue mich schon darauf mit ihm zusammen zu singen und, wer weiß, vielleicht bekommt ihr es dann auch zu hören.

aber zunächst: Hier das Original von Luis Amstrong:

Und das war es dann von mir für Heute. Lasst euch vom Montag nicht ärgern und habt noch ein paar schöne Reststunden Sonntag.

bis dann

~ Kalassin

 
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Verfasst von - 22. März 2015 in Alltag

 

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Leipziger Buchmesse 2015 – Verlage, Ellenbogen, Zeitläufer und schmerzende Füße

Hallo zusammen,

letzte Woche Donnerstag ging es, zusammen mit ein paar Kollegen, zur Leipziger Buchmesse. Seit meinem 13 Lebensjahr war ich nicht mehr dort gewesen, aber meine Prioritäten haben sich seither nicht maßgeblich verändert. Ging ich mit 13 Jahren noch recht unbekümmert und ohne jeglichen Plan dort hin um mich über Verlage zu informieren, egal welcher Sorte, so wollte ich dieses Mal konkret nach Verlagen für Erstautoren und Angeboten für Self Publisher gucken. Kam ich damals noch mit fünfzehn Tüten, randvoll mit allen Möglichen Flyern und Infomaterialen, von denen ich gerade mal 1/4 wirklich gebrauchen konnte, hinaus, so beschränkte sich meine Ausbeute dieses Mal auf einen kleinen 30 Liter Seesack.

Aber von Anfang an. Schon eine Woche vorher informierte ich mich im Internet über das herrschende Angebot auf der LBM. In welche Halle musste ich gehen um die richtigen Stände zu finden? Was könnte mich außerdem noch interessieren, im Falle, dass ich frühzeitig fertig werde mit meiner Recherche? Gibt es auch genügend Ausgänge um der Sucht zu frönen und auch mal frische Luft schnappen zu können? Der Plan war gefasst, die Tasche mit dem Seesack, zwei Brötchen und einer 1 Liter Flasche am Tag zuvor gepackt. es konnte los gehen. Ich muss sagen, dass ich naiver Weise davon ausging, da es ja mitten in der Woche war, dort mit nicht ganz so viel Andrang konfrontiert zu werden. Törichte Kala. Schon als wir auf den Parkplatz auffuhren bogen drei große Busse voll mit Jugendlichen Schulgängern neben uns ein. zwar ergatterten wir einen guten Platz, ziemlich nahe dem Eingang, dennoch wurde ich das Gefühl nicht los, dass die Luftzirkulation in den Hallen auf Herz und Nieren getestet werden würde. Tatsächlich bot sich uns eine Traube am Eingang. Zum Glück konnten wir einen Seiteneingang nehmen, wo wir fast alleine waren.

Da war ich nun also. In Leipzig auf der Buchmesse und würde die nächsten sechs Stunden intensive Recherche betreiben. Ich war voller Tatendrang und stürzte mich ins Getümmel. Auf in Halle 5, wo es nicht nur die meisten wichtigen Stände für mich gab, sondern auch den Stand unserer Stadt, den zu Besuchen für mich mit Ehrgefühl einher ging. Morgens um 10 Uhr war die Luft in den Hallen noch frisch und unverbraucht. Die Betreuer der Stände noch nicht genervt oder gelangweilt und deshalb noch äußerst freundlich und zuvorkommend. Wie die Haie stürzten sie sich tatenfreudig auf jene, die es wagten kurz stehen zu bleiben und die Auslagen zu lesen. Man wurde beraten, alles in den höchsten Tönen angeprangert. Vieles klang verlockend, manches abschreckend und wieder anderes hatte den Charme eines kleinen Cottage in einer Sonstigen Neubaublocksiedlung. Es fiel, ehrlich gesagt, schwer nicht über all etwas mit zu nehmen.

Meine Ausbeute an diesem Tag:


65 Visitenkarten, Angebotshefte von insgesamt fünf Verlagshäusern, ein Flyer eines Lektorates, 4 Infoblätter anderer Einrichtung für Self Publisher und eine Sortimentszeitschrift eines Verlages. Oh, und das Buch war als Anschauungsobjekt einer Druckerei. Die freundliche Frau wollte mich voller Inbrunst davon Überzeugen. Sie konnte ja nicht wissen, dass ich die einzelnen Bindearten in meiner Erstausbildung durch genommen hatte, als Bibliotheksangestellte täglich unter schlechten Buchbindungen leiden musste und erst einen Tag vorher ein Workshop zur Buchreperatur hatte, in dem unter anderem auch Vor- und Nachteile der verschiedenen Arten genannt wurden. Ich muss sagen, die Blattwahl ist wirklich gut, allerdings ist eine Klebeheftung bei einem Hardcoverbuch nicht zu empfehlen (Vertraut einer Bibliotheksangestellten). Sie versicherte mir zwar, dass sie demnächst auf Fadenheftung bekommen würden, aber das werden wir noch sehen. Interessant war allerdings, dass sie auch wirklich kleine Auflagen drucken. Und mit klein meine ich eine Auflage von 1. Also einem einzigen Buch. Ich finde, dass ist eine schöne Geschenkidee. Nun gut.

Nach drei Stunden hatte ich Halle fünf sorgfältig abgegrast, war am Stand unserer Stadt und hatte dem Stadtschreiber zugehört, der bei der Bühne von „Leipzig liest“ gewesen war. Das Ehrgefühl war also auch besänftigt. Die restlichen drei Stunden standen nun also zu meinem eigenen spaßigen Vergnügen. Ich entschloss einfach einmal eine komplette Runde durch alle Halle zu machen. So eine Art Schnelldurchlauf um den Überblick zu bekommen. Aus einem „Schnelldurchlauf“ wurde ein „Spießrutenlauf“. Hier zeigte sich nun das volle Ausmaß meiner Naivität.War die folgende Halle, in der Antiquarische Bücher den Vorrang hatten, noch relativ leer und roch wundervoll nach alten Papier, so wurde es spätestens in der Halle für die Kinder- und Jugendbücher rappel-dicke-voll. Die Luft roch verbraucht, überall schreiende und brüllende Kinder. Jugendliche die nicht auf den Weg achteten, die Bücher ignorierten und ihr Dasein auf der Buchmesse wohl vollends vergessen hatten, weil sie an den eingerichteten Hotspots kostenfrei ins Internet konnten und somit permanent auf ihre Smartphones schauten. Konnte man sich in der Antiquitätenhalle noch ungeniert frei bewegen so  musste man hier mit ständigen Rempeleien wie auf einem Havy Metal Konzert rechnen. Ellenbogen in den Rippen oder im Bauch, zertretene Füße, teilweise sogar von Hackenschuhen zerstochen (wer zieht auf einer Büchermesse Hackenschuhe an?). Ich versuchte so schnell wie möglich das Weite zu suchen. Obwohl mich die Jugendbücher sehr interessiert hätten, verzichtete ich darauf, weil mir die Zeit einfach zu kostbar war und ich auch noch in die Mangahalle wollte. So entkam ich der Jugendhölle also nach einer halben Stunde um in das nächste Desaster zu laufen. Ich weiß nicht genau welchen Schwerpunkt diese Halle hatte. ich sah von der ferne ein großes Schild, dass für Hörbücher warb und verschiedene Zeitungen, die vertreten waren. Alles in allem aber nichts, was mich sonderlich reizte um meine verbleibenden zwei Stunden dafür zu nutzen. So wollte ich am Rand also schnell weiter. Die nächste Halle wäre schon wieder Halle fünf. Von da aus musste ich nur durch eine weitere hindurch und käme zur Mangahalle. Soweit der Plan.

Was ich nicht ahnte, war die nächste Kategorie an nervenden Personen bei einem Massenevent. Die Zeitläufer. Es ist ein Phänomen, dass ich nicht erklären kann. Die Gänge innerhalb der Hallen waren recht eng gefasst, aber ausreichend, dass man am Rand an den Ständen stehenbleiben konnte ohne den Fluss in der Mitte zu blockieren. Wenn sich alle an dieses Prinzip halten würden. Zeitläufer sind jene Menschen, die anscheinend entweder: Mehrere Tage das Event besuchen und deshalb alle Zeit der Welt haben um sich um zu sehen, nur einen bestimmten Anlaufpunkt haben und sich deshalb Zeit lassen oder aber alte Leute, denen eh alles egal scheint, weshalb sie gerne in einer Geschwindigkeit laufen, in der man sie hätte Porträtieren können. Diese Halle war anscheinend so etwas wie ein Magnet, der genau auf jene Sorte Leute gepolt war. Ich kam noch schleppender voran als in der Jugendhalle und meine wirklich große Geduld und Ruhe wurde stark strapaziert, während ich versuchte jenen auszuweichen, die sich dachten, doch einfach mitten im Hauptstrom stehen zu bleiben um sich von der Ferne einen Stand an zu sehen. Ich vergeudete eine weitere halbe Stunde ehe ich endlich in Halle fünf und in weiteren 15 Minuten in der Mangahalle ankam.

Ich gebe zu, ich war zu einem Teil enttäuscht und zu einem anderen auch positiv erfreut. Als ich damals auf die LBM ging, umfasste der Bereich Manga eine halbe Halle. Dort fand man allerdings etliche Stände an denen man selber etwas machen konnte. Seinen Namen in Japanischen Buchstaben schreiben, Ein vorgezeichnetes Bild mit Copicmakern ausmalen oder zu einem Stand mit einem Zeichner gehen und sich, damals kostenlos, ein Bild zu wünschen, dass innerhalb von fünf Minuten vor einem lag. Meistens nur eine grobe Skizze, aber trotz allem ein Schatz. Dieses Mal hatte der Bereich Manga eine komplette Halle zur Verfügung, die sehr Luftig ausgenutzt wurde. Es war noch reichlich Platz um zu Luft zu kommen und auch zwischen den Ständen trat man sich nicht auf die Füße. Allerdings gab es nun weniger, um genau zu sein gar keine Stände an denen man selbst etwas ausprobieren konnte. Etliche Tombolas wurden angeboten, allerdings immer mit einem Euro zu bezahlen. Es war ein Quadratischer Bereich in dem man sich etwas von einem Zeichner signieren lassen konnte (Ich gebe allerdings zu, dass ich von denen, die dort saßen nur zwei ein wenig kannte, was vermutlich der Grund dafür war, dass es nicht all zu voll war) Ich bin nicht hin gegangen und weiß deshalb nicht, ob es etwas gekostet hatte, und ob man eine kleine Skizze oder wirklich nur ein Autogramm bekam. Vielleicht hat ja einer von euch das mitgemacht. Schreibt es mir einfach in die Kommis. 🙂 Ich entdeckte eine ziemlich lange Schlange an einem der Stände und, weil ich von Natur aus neugierig bin sah ich nach, was es denn dort gab. Mein Herz machte einen Salto als ich Takeshi Obata erblickte, den Zeichner von „Death Note“ einer meiner liebsten Mangas und Animes. Ich war drauf und dran mich an zu stellen, als ich ein Schild las: „Tickets ab 10:00 Uhr am Stand“. Nun, es war kurz vor zwei und die Schlange sehr, sehr lang. Ich versuchte es trotzdem (Wohl wissend, dass ich dann vermutlich nichts weiter mehr von der Halle schaffen würde), wurde aber enttäuscht. schon kurz nach Zehn waren alle Karten raus gewesen. Natürlich. naives Kala… So begnügte ich mich also damit, ihn mir kurz an zu sehen (Fots waren nicht erlaubt) und zog dann weiter.

Ich komme mal langsam zum Punkt. Für Zeichnungen musste man nun bezahlen. Da ich selber eine kleine Künstlerin bin, sehe ich darin nichts verwerfliches, allerdings fand ich es an einigen Ständen etwas übertrieben mit den Preisen, wenn man sich die Zeichnungen ansah. Aber gut. jeder Geschmack ist verschieden. Ich fand einen Stand an dem mich die Zeichnungen sehr ansprachen und bat um eine Skizze der zwei Hauptfiguren meiner Trilogie. Ich erklärte ihr zehn Minuten lang das Aussehen und den Charakter der zwei und sie gab mir eine Zeitangabe von einer Stunde. Es würde knapp werden, aber gerade noch so machbar. Schließlich ließ ich mein Alter Ego Kalassin noch an zwei Ständen Skizzieren und holte mir einen Schlüsselanhänger mit einer Schnellskizze von ihr.

Und hier sind meine Errungenschaften;

Kalassin
Ich liebe die Verspieltheit der Linien im linken Bild, die Detailliebe und die Farben. Mir gefallen am rechten Bild die Weichheit des Gesamtbildes und Farben und der Ausdruck. Und der Anhänger ist einfach nur süß!

Moonlight Destiny Rease von Grafenstein und Michael Blake
Ich finde das Bild einfach klasse! Sie sehen zwar nicht genau so aus, wie ich sie mir vorstelle, aber hey! Die Zeichnerin hatte von mir nur ein paar Stichpunkte bekommen. Rease wirkt ein wenig maskulin im Gesicht und Michael etwas älter als geplant aber der Ausdruck und die Pose sowie die Zeichnung an sich, sind genial! Vielen Lieben Dank an dieser Stelle noch mal!

Ich erreichte unser Fahrzeug pünktlich zur angegebenen Zeit. erst als wir bereits eine viertel Stunde auf dem Rückweg waren spürte ich meinen Magen grummeln (ich hatte den ganzen Tag nichts gegessen) und meine zerschundenen Füße (Drei Blasen hurra!) aber alles in allem hat der Tag viel Freude gemacht und war ebenfalls sehr informativ. Gerne nächstes Jahr wieder.

soweit von mir, bis dann!

~Kalassiin

 
2 Kommentare

Verfasst von - 17. März 2015 in Alltag

 

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